• Unsere Heimat ist ein Schatz

    05. Oktober 2017

    Matthias Kerkhoff MdL informiert sich über Naturpark Sauerland Rothaargebirge

    Hochsauerlandkreis: Zurzeit werden Juwelen gesucht. Die Bürgerinnen und Bürger der Region sind aufgerufen ihre Lieblingsplätze in der Natur zu fotografieren und einzusenden (www.naturpark-sauerland-rothaargebirge.de). Diese Aktion ist ein weiterer Baustein im Zuge der Profilierung des Naturparks Sauerland Rothaargebirge, der seit 2015 besteht und sich über vier der fünf südwestfälischen Landkreise erstreckt.
    Der Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff informierte sich bei Naturpark Geschäftsführer Detlef Lins über den aktuellen Stand der Entwicklung. "Unsere Natur und das intakte Landschaftsbild ist eine der vielen Stärken unserer Heimat, das was sich hier tut, müssen wir noch sichtbarer machen", so Matthias Kerkhoff.
    Erst kürzlich konnte sich die Stadt Medebach über den Zuschlag für eine der sechs Schatztruhen freuen, die künftig als Besucherinformationszentren die Themen des Naturparks, den Einheimischen und Gästen besser vermitteln sollen. Zurzeit läuft parallel die Qualitätsoffensive Infrastruktur, bei der Wanderparkplätze und Schutzhütten, Schautafeln, Wegmarkierungen und die Zugänge zum Naturpark, der einer von 12 Naturparks landesweit ist, überprüft und verbessert werden.
    Vier Säulen prägen die Naturpark-Arbeit. Neben der Natur- und Landschaftspflege, der Förderung des nachhaltigen Tourismus und der Umweltbildung steht ebenso die nachhaltige Regionalentwicklung, zu der etwa die Vermarktung regionaler Erzeugnisse gehört, zu den Aufgaben. Bereits bei mehreren Projekten wurde mit der Fachhochschule Südwestfalen oder der Universität Siegen zusammengearbeitet.
    Das man als neuer Naturpark auf dem richtigen Weg ist, durften die Verantwortlichen als Gewinner beim Landeswettbewerb Naturpark NRW erfahren, bei dem man mit der Konzeption überzeugen konnte.

    Bildunterschrift: Detlef Lins und Matthias Kerkhoff MdL
    Foto: privat

  • Kita-Rettungspaket der Landesregierung

    05. Oktober 2017


    CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Kaiser und Matthias Kerkhoff:
    Investitionsmöglichkeiten für die Kinderbetreuung im Hochsauerlandkreis

    Die Landesregierung hat Montag, 21.08.2017 die Zahlen für die Investitionsprogramme von Land und Bund zur Kinderbetreuungsfinanzierung bekanntgegeben. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Kaiser und Kerkhoff für die Jugendämter Hochsauerland (Bestwig, Brilon, Eslohe, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Meschede, Olsberg und Winterberg.), Arnsberg, Schmallenberg und Sundern:

    „Die Landesregierung löst ihr Versprechen gegenüber der kommunalen Familie ein, die Gelder für Investitionen in die Kinderbetreuung nach einem transparenten Verfahren zu verteilen. Die Jugendämter erhalten durch die Finanzierungszusagen einen großen finanziellen Spielraum. So wird in einer angespannten Finanzsituation bei der Kinderbetreuung Planungssicherheit für alle beteiligten Akteure geschaffen.
     
    Auch für die Jugendämter Hochsauerland, Arnsberg, Schmallenberg und Sundern enthält das Investitionsprogramm dringend benötigte Fördermittel in Höhe von 1.663.388,00€, 950.323,00€, 297.412,00€ und 347.755,00€. Damit können die Jugendämter in den Platzausbau der Kindertageseinrichtungen für Kinder von null Jahren bis zum Schuleintritt angehen. Das wird den Bedürfnissen der Eltern gerecht. Auch die Erhöhung der Förderhöchstbeträge ist ein wichtiger Schritt, der den Einrichtungen und damit ganz konkret den Kindern zugutekommen wird.“

  • CDU Hochsauerland besucht Arnsberger Stadtwerke

    27. September 2017

    Energiewende und Breitbandversorgung im Fokus
     
    Im Rahmen der jährlichen Sommertour hat der geschäftsführende Kreisvorstand der CDU die Stadtwerke Arnsberg besucht. Bei den Stadtwerken informierte sich die CDU HSK über aktuelle Herausforderungen, die dem Unternehmen vor Ort begegnen. Geschäftsführer Karlheinz Weißer sowie Geschäftsbereichsleiter Thomas Stock nahmen den Kreisvorstand im erst kürzlich errichteten Campus in Empfang und machten deutlich, dass die Stadtwerke Arnsberg weit mehr als zuverlässiger Experte für Ver- und Entsorgungsfragens sind und sich mehr als Dienstleister der Bürgerinnen und Bürger verstehen. 
    So beteiligen sich die Stadtwerke seit Jahren unter anderem beim Thema Breitbandausbau – ein Thema, das auch auf der politischen Agenda eine hohe Relevanz genießt. Der Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg machte deutlich, dass Deutschland und auch das Sauerland im internationalen Vergleich nicht schlecht dastehen würden. Trotzdem müsse sich die Politik weiterhin mit den Akteuren vor Ort für einen schnellen Breitbandausbau stark machen. Gerade für eine ländliche und zugleich wirtschaftlich starke Region, sei dies eine wichtige Herausforderung.

    Bildunterschrift: Der Geschäftsführende CDU Kreisvorstand mit Karlheinz Weißer und Thomas Stock auf dem Campus der Stadtwerke

  • CDU Hochsauerland bei Gabriel Transportsysteme GmbH in Frielinghausen

    18. September 2017

    Hochsauerlandkreis 15.09.2017: Im Rahmen der jährlichen Sommertour hat der geschäftsführende Kreisvorstand der CDU das Unternehmen Gabriel Transportsysteme GmbH in Eslohe-Frielinghausen besucht. Das Unternehmen fertigt Transportsysteme, wie Palettenfahrrahmen oder Regalwagen-Routenzüge für Industrie und Handwerk, den Einzelhandel oder die Gastronomie und unterstützt so innerbetriebliche Logistikprozesse.
    Geschäftsführer Ferdinand Gabriel und Betriebsleiter Christian Siewers  zeigten auf dem Gelände des Unternehmens, wie die im Sauerland gefertigten Logisitiksysteme Transportabläufe vereinfachen können. In den Produktionshallen selbst konnte der CDU Vorstand die Fertigung von der Materialanlieferung bis zum verpackten Endprodukt nachvollziehen.
    Am Standort werden seit über 40 Jahren erfolgreich Produkte für Kunden in Deutschland und Europa gefertigt. Dazu sagt der CDU-Kreisvorsitzende Matthias Kerkhoff: „Es ist eine besondere Stärke unserer Region, dass wir nicht nur in den Gewerbegebieten unserer Städte, sondern bis hinein in kleinste Ortslagen produzierende Betriebe haben.“

  • Landesregierung entlastet Brilon, Hallenberg, Meschede und Olsberg mit 905.846,52 Euro durch Abschaffung des „Kommunal-Soli"

    13. September 2017

    „Brilon, Hallenberg, Meschede und Olsberg werden ab 2018 um 423.471,91€, 154.925,54€, 115.025,68€ und 212.423,39 € entlastet. Der unter Rot-Grün kreierte „Kommunal-Soli“ wird abgeschafft. Die NRW-Koalition aus CDU und FDP stärkt damit die Kommunen in unserem Land“, stellt Matthias Kerkhoff, der CDU-Landtagsabgeordneten fest. Das Landeskabinett hat einen entsprechenden Referentenentwurf zur Einleitung einer Verbändeanhörung aus dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in dieser Woche verabschiedet.
    „Die NRW-Koalition setzt damit ihr Versprechen um, die Kommunen zu entlasten. Der jährliche Entzug städtischer Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt rund 91 Millionen Euro über den „Kommunal-Soli“ soll ab dem Jahr 2018 ersatzlos gestrichen werden. Für Brilon, Hallenberg, Meschede und Olsberg ist das eine große Entlastung und schafft zusätzliche Handlungsspielräume. Das Geld bleibt damit in unseren Städten. Es bleibt da, wo es hingehört“, so der CDU-Landtagsabgeordnete.

    Hintergrund:
    Hintergrund Eckpunkte zur Änderung des Stärkungspaktgesetzes:
    •    Seit 2014 zog die Vorgängerregierung über den „Kommunal-Soli“ vermeintlich „reiche“ Städte zur Finanzierung des Stärkungspaktes Stadtfinanzen heran und entzog diesen damit direkt kommunale Haushaltsmittel.
    •    Die CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen hat den „Kommunal-Soli“ seit seiner Entstehung deutlich kritisiert und zur Landtagswahl das Versprechen abgegeben, den „Kommunal-Soli“ ersatzlos abzuschaffen. 

  • Fachkräftesorgen im Handwerk

    08. September 2017

    CDU-Hochsauerland zu Besuch bei Gebro Herwig

    Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte der geschäftsführende Kreisvorstand der CDU-HSK das Arnsberger Unternehmen Gebro Herwig. Der Unternehmensslogan „Durch Intelligenz Zukunft sichern“ spiegelt wieder, was das Unternehmen erreichen möchte: Durch moderne Haustechnik Ressourcen schonen. Dass dabei nicht nur die Umwelt auf ihre Kosten kommt, sondern auch der Verbraucher erklärte Geschäftsführer Andreas Cloer: „Wichtig ist, dass wir den Kunden auch erklären, was heutzutage in den eigenen vier Wänden an Technik alles möglich ist, denn das wird oft unterschätzt. Mit unseren Systemen kann man Energie sparen. Und wer Energie spart, der spart auch Geld.“
    Doch wie in vielen Unternehmen vor Ort, hat Gebro Herwig besonders mit einem Problem zu kämpfen, dem Fachkräftemangel. „Es ist nicht mehr angesehen, Facharbeiter zu sein“, sagt Andreas Cloer. Die zunehmende Akademisierung zeige sich darin, dass der typische Berufsweg auf den Ingenieur hinausläuft und nicht mehr beim Facharbeiter Schluss ist. „Es muss viel deutlicher werden, welche Chancen junge Menschen mit einer dualen Ausbildung haben. Wir brauchen nicht nur Master, sondern auch künftig Meister“, so der CDU-Kreisvorsitzende Matthias Kerkhoff.

  • Sommerpressegespräch 2017

    28. Juli 2017

    Landtagswahlergebnis verpflichtet zur Demut und beherztem Handeln.

    74 Tage nach der Landtagswahl stellt sich der heimische Landtagsabgeordnete zum sechten Mal -seit seiner Wahl in den Lantag 2012- im Sommerpressegespräch den Fragen der Medien und gibt Einblicke in seine Tätigkeit als Abgeordneter, aber auch in seine neue Funktion als Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU Landtagsfraktion.

    Pressestimmen:

    Westfalenpost Brilon

    images/20170728_WP-Meschede_Seite-15.pdf

    Radio Sauerland

    http://www.radiosauerland.de/sauerland/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2017/07/27/article/-2dc20d9d3b.html

    http://www.radiosauerland.de/sauerland/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2017/07/27/article/-57c8be52cb.html

     

  • Landtagsabgeordneter Matthias Kerkhoff besucht Zentrum Holz

    18. Juli 2017

    Olsberg: Gemeinsam mit Bürgermeister Wolfgang Fischer und Volker Holtkämper, Fachbereichsleiter Holzwirtschaft, Forschung und Klimaschutz beim Landesbetrieb Wald und Holz informierte sich Matthias Kerkhoff über die Aktivitäten im Zentrum Holz.
    In den vergangenen Jahren sind am Standort Olsberg starke Netzwerkstrukturen entstanden, so genannte Cluster, die allen Beteiligten einen Mehrwert bieten. „Unsere Region ist eine der waldreichsten Gegenden Deutschlands. Deshalb sind gut beraten die Nutzung des Rohstoffs Holz zu forcieren“, so Matthias Kerkhoff. Dies gelte für die Forstwirtschaft, die Sägewerke und alle nachgelagerten Bereiche. Auch die Kompetenz des Landesbetriebs Wald und Holz am Standort helfe, das Beste zu leisten. Aktuell sind es Ideen aus Olsberg, die beim Thema Bau von Flüchtlingsunterkünften aus Holz, bundesweit starke Beachtung finden.
    Bereits seit mehr als 17 Jahren geht es am Standort Olsberg um die Nutzung von Holz zunächst in energetischer Hinsicht, seit 2012 vermehrt um die Nutzung von Holz als Rohstoff zum Bauen. In der Dauerausstellung können sich Bauherren, Architekten und Ingenieure über die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten informieren. www.zentrum-holz.com

    Bildunterschrift: Wolfgang Fischer, Matthias Kerkhoff und Volker Holtkämper in der Ausstellungshalle des Zentrum Holz in Olsberg

Kontakt

captcha
Neu laden
Mit dem Absenden dieses Formulars akzeptieren sie unsere Datenschutzregelungen.

Wahlkreisbüro

Hiltrud Schmidt
Mühlenufer 2
59939 Olsberg
Tel. 02962-977 861
Fax 02962-977 862
E-Mail: hiltrud.schmidt@landtag.nrw.de

Landtagsbüro

Platz des Landtages 1
40221 Düsseldorf
Tel. 0211-884 2105
Fax: 0211-884 3329
E-Mail: matthias.kerkhoff@landtag.nrw.de

Back to top